SOZIALE GERECHTIGKEIT

Soziale Gerechtigkeit

Menschenwürde steht für mich an erster Stelle. In unserem Land gibt es 1.3 Mio Menschen, die in Armut leben oder von Armut bedroht sind. Eine gerechtere Gesellschaftsordnung und ein gut funktionierendes Sozialsystem können helfen, die Menschen in der Schweiz vor Armut zu bewahren.

Soziale Sicherheit

Ein starkes Netz verschiedener Fachbereiche muss gut gespannt werden. Darum engagiere ich mich als Co-Präsidentin beim Dachverband Soziale Institutionen Biel und Region.
Das Gefüge der verschiedenen Lebensgrundlagen ist komplex und herausfordernd. Hilfestellungen dürfen nicht einseitig angegangen werden. Oft müssen verschiedene Fachstellen zusammen aktiv werden, um eine nachhaltige Lösung für die von Armut betroffenen Personen zu finden. So arbeiten zum Beispiel Stellen wie Schuldenberatung, Integrationsfachstellen, Suchtberatung, Opferhilfestellen und Gesundheitsdienste zusammen.
Wichtig ist ein gutes Sozialversicherungssystem und Mittel zur Stärkung der Fachstellen.

Für eine gerechte Aufteilung der Ressourcen

Weil sich die Schere zwischen “Arm und Reich” zusehends öffnet, muss die Politik Gegensteuer geben. Mein Ansatz besteht in der Forderung, dass die finanziellen Ressourcen gerecht und fair eingesetzt werden. Die Steuerpolitik muss einen gesellschaftlichen Ausgleich schaffen.

Mindestlohn

Ein wichtiges Thema dabei ist aktuell die Forderung nach einer Arbeit, deren Lohn zum Leben reicht – ja zu einem Mindestlohn. Denn alle sollen einen Lohn erhalten, mit dem sie die Lebensunterhaltskosten decken können. Ich setzte mich als Vorstandsmitglied der Unia Biel für gerechte und faire Arbeitsbedingungen ein.

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